Unter den sehr zahlreichen Teilnehmern wurden neben Pflanzengutscheinen auch vier exklusive Hausbesuche unserer Gartenexperten Peter Behrens und Stefan Pauls verlost. Die Gewinner werden schriftlich benachrichtigt.
Jetzt ist Pflanzzeit für alle Heidepflanzen. Jetzt besonders attraktiv: Heidekraut (Calluna) – jetzt vollknospig und in vielen leuchtenden Farben lieferbar!
Bringen Sie leuchtendes Rosa, Rot oder Weiß nicht nur ins Beet, sondern auch in Ihre Blumenkästen, Tröge und Töpfe aller Art! Dort, wo einjährige Sommerblüher jetzt langsam müde werden, springt die Heide gerne ein.
Seit vielen Jahren setzt sich die Gruppe der sogenannten ‘Knospenblüher‘ in unserem Sortiment durch. Ihre Besonderheit: die zahlreichen Knospen zeigen kräftige Farben, blühen aber nicht auf. So können sie auch nicht verblühen und sind bis in den Winter hinein attraktiv.
Auch Regen und kühle Witterung macht ihnen nichts aus. Sie sind winterhart und werden im Frühjahr kräftig zurückgeschnitten. Die Heidepflanzen fühlen sich wohl an einem hellen Standort mit nicht zu trockenem Erdreich.
Holen Sie sich jetzt herbstliche Farbe in den Garten!
Bei uns finden Sie auch eine riesige Auswahl weiterer attraktiver Pflanzen, die perfekt zur Heide passen: Gräser, Immergrüne, laubschöne Gehölze, Pflanzen mit Fruchtschmuck und vieles mehr!
Rosen sind schön an zu sehen, manche duften, sie blühen in den verschiedensten Farben und sie sind ziemlich anspruchslos. Kein Zufall, dass in nahezu jedem Garten in Deutschland Rosen wachsen. Kein Zufall auch, dass es hierzulande eine lange Tradition der Rosenzucht gibt und dass mehrere hochspezialisierte Baumschulen in Deutschland immer wieder neue Sorten vorstellen und jedes Jahr viele Millionen Rosen vermehren und kultivieren.Das Sortiment an Rosen ist enorm vielfältig, weltweit gibt es etwa 30.000 Arten und Sorten der Gattung Rosa! In den Katalogen der Rosenschulen und Rosenzüchter findet man unter anderem Gruppenzuordnungen wie Beetrosen, Bodendeckerrosen, Edelrosen, Kletterrosen, Historische Rosen, Parkrosen, Gartenrosen, Strauchrosen, Stammrosen, Wildrosen, Zwergrosen. Hinter jeder dieser Gruppen stehen dann lange Listen von Rosensorten in den verschiedensten Blütenfarben und -formen, Wuchshöhen und Anzuchtformen, duftend oder eben nicht, mit mehr oder weniger Stacheln.
Tatsächlich: Rosen haben – Dornröschen hin oder her – keine Dornen, sondern Stacheln. Die botanische Unterscheidung ist, dass Dornen Ausstülpungen des Holzes, Stacheln dagegen „nur“ Ausstülpungen der Rinde sind, und sich deshalb leicht entfernen lassen. „Rosen sind die mit Abstand variantenreichste Gruppe der Gartenpflanzen“, so Eckhard Beutnagel vom Bund deutscher Baumschulen (BdB) e.V., „mehr als 1.200 Rosensorten sind beim Bundessortenamt in Hannover und auf europäischer Ebene im Sortenschutz gelistet.“
„Welch großes Glück, im Garten zu sein!“ Gärtnern kann mehr sein als ein Hobby: Für Anja Maubach bedeutet es Lust, Leidenschaft und Freude. Für sie ist das Umgraben des Bodens, das Pflanzen, Sähen, Ernten und Bestaunen der Blüten fester Bestandteil ihres Lebens. Ihr eigener Garten bietet ihr Raum zum Ruhen und Träumen, zum Arbeiten und Feiern – zum Ausleben aller Gefühlslagen.
Gartenliebhaber aus der ganzen Welt haben lange gewartet: Mit „Garten ist Leidenschaft!“ (BLV Buchverlag) gibt Anja Maubach – eine herausragende und prägende Gärtnerin Deutschlands – Einblicke in ihre ganz persönliche Art des Gärtnerns. Mitreißend und kenntnisreich vermittelt sie die Faszination Garten und regt dazu an, die Gartenwelt als Ganzes zu verstehen, die unterschiedlichsten Nuancen bewusst zu erleben und den eigenen Weg des Gärtnerns zu erkunden. Standards der Gartengestaltung können dabei schon einmal aufgebrochen werden, es gibt bei ihr kein Muss, alles ist möglich.
Das Buch bietet weit mehr als praktische Tipps zu den klassischen Gartenarbeiten. Es ist ein Lese- und Inspirationsbuch, das auf eine sehr persönliche Art, teils mit philosophischem Tiefgang, zum Träumen und Sinnieren genauso wie zum Anfassen und Ausprobieren anregt. In sanfter und leicht fließender Sprache behandelt Anja Maubach Themen wie „Gartenzimmer – Wohnräume im Freien“, „Mit dem Zufall spielen“ und „Den Garten fühlen“, die so aufgearbeitet sind, dass sie sowohl einzeln als auch zusammenhängend gelesen werden können.
Begleitet werden die Texte von poetischen, lexikalen oder persönlichen Notizen. Praktisch umsetzbare Tipps und konkrete Anregungen zu jedem Thema finden die Leser unter dem Motto „Fang an mit…“. Die großformatigen, stimmungsvollen Bilder des Fotografen Ferdinand Graf von Luckner verleihen dem Buch auch optisch Tiefe.
Die Autoren:
Anja Maubach leitet in Wuppertal eine der ältesten Staudengärtnereien Deutschlands. Weltberühmt sind die Stauden- und Gehölzsorten, die dort gezüchtet werden. Weitere Infos unter: www.arends-maubach.de
Ferdinand Graf von Luckner ist einer der bekanntesten Gartenfotografen. Seine Fotos erscheinen z. B. in „Schöner Wohnen“, „Brigitte“ und in vielen Bildbänden. Weitere Infos unter: www.graf-luckner.de
Seit einigen Jahren überzeugen die neuen Hortensien-Sorten der Serie ‘Endless Summer‘ ® Gartenfreunde und Fachleute gleichermaßen!
Ihre Besonderheit: im Gegensatz zu den ‘herkömmlichen’ Bauernhortensien sind sie in der Lage, an frischen Trieben Blüten zu bilden.
Das gab es vorher nur bei Rispen- und Strauchortensien. Die klassische Ballhortensie blühte immer nur einmal: an einem im Vorjahr gebildeten Trieb. Wurde dieser durch Frost oder Rückschnitt zerstört, wartete man im gleichen Jahr vergeblich auf neue Knospen.
Die ‘Endless Summer‘ ® -Sorten erfreuen auch nach einem Rückschnitt schon bald wieder mit anhaltender Farbenpracht.
Lieferbar sind Ballhortensien in blau, rosa und weiß (“The Bride’) sowie tellerförmig blühende Hortensien (‘Twist-n-Shout’ ®) in blau und rosa.
Wichtig für die blauen Sorten: diese Blütenfarbe bleibt nur bei saurem Boden (also niedrigem pH-Wert) erhalten! Mit Präparate wie ‘Hortensienblau’ kann die Färbung intensiviert werden.
Hortensien sollten an einen nicht zu sonnigen Standort gepflanzt werden. In voller Sonne ist es an heißen Tagen kaum möglich, ihren Wasserbedarf ausreichend schnell zu decken. Auch in großen Töpfen fühlen sich Hortensien wohl.
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Der Klassiker: die blaue Bauern- oder Ballhortensie
Zum 4.Mal findet dieses Jahr der „Tag der offenen Gartentür“ in Aachen statt.
17 Gärten können am 19. Juni 2011(am besten vor oder nach dem Sommerfest bei Behrens…) besichtigt werden und geben einen Eindruck von den Möglichkeiten der Gestaltungsvielfalt Aachener Gärten.
Die frühsommerlichen Temperaturen der letzten Wochen lassen Azaleen und Rhododendren die Schönheit ihrer herrlichen Blüten in diesem Jahr schon jetzt entfalten.
Die Vielfalt der leuchtenden Farben ist erstaunlich. Bei den Azaleen dominieren weiße, gelbe, orange und rote Farbtöne. Bei den großblumigen Rhododendren sind es violette, rosa, rote, weiße und oftmals auch mehrfarbige Blüten, die über dem immergrünen Laub stehen. Sie werden am besten vollblühend ausgesucht, damit man auch wirklich die Sorte pflanzt, an der man sich ab sofort für viele Jahre im Garten erfreuen möchte.
Für kleine Gärten und Pflanzgefäße eignen sich japanische Azaleen und die kompakt wachsenden Yakushimanum-Rhododendren.
Als Moorbeetpflanzen brauchen alle einen humusreichen, sauren Boden mit möglichst gleichmäßiger Bodenfeuchtigkeit. Ideal ist ein heller, aber nicht zu sonniger Standort. In absonnigen Lagen ist die Blütezeit deutlich länger.
Sie wollen noch mehr über Rhododendron und Azaleen wissen? Fragen Sie unsere freundlichen Gärtnerinnen und Gärtner!
Und jetzt genug der Worte, wir lassen Bilder sprechen: hier ein kleiner Auszug aus unserem riesigen Sortiment…
Alle Fotos lassen sich durch Anklicken vergrößern!
Gibt es in Ihrem Garten graue Mauern, triste Sichtschutzwände oder langweilige Zäune?
Jetzt ist der ideale Zeitpunkt für die Begrünung solcher Flächen! Die größte Farb- und Sortenvielfalt bieten die Waldreben (Clematis). In leuchtendem Rosa, Blau, Violett und Rot blühen sie wochenlang und verschönern vormals unansehnliche Flächen. Auch weiße, gefüllte und sogar mehrfarbige Blüten kann man sich in den Garten holen.
Jetzt ist die Auswahl besonders groß:
in unserer Gärtnerei können Sie zur Zeit aus 40 verschiedenen Clematis und vielen anderen Kletterpflanzen auswählen!
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An vollsonnigen Standorten kann auch eine Kletterrose gepflanzt werden – gerne auch in Kombination mit Clematis!
Die meisten Kletterpflanzen haben einen schlingenden Wuchs und benötigen eine Kletterhilfe (Rankseile, Gitter, Zaun). Einige sind auch selbstklimmend (z.B. Wilder Wein – hält sich mit Haftplättchen an der Wand fest; Efeu – bildet Haftwurzeln).
Für sehr große Flächen eignen sich starkwüchsige Pflanzen wie Blauregen oder Klettergurke. Für jede Wand gibt es die richtige Kletterpflanze!
Eine meiner Lieblings-Pflanzen: Fothergilla major, der Federbuschstrauch!
Darf eigentlich in keinem Garten fehlen… und ist gar nicht anspruchsvoll. Dieses Gehölz erfreut schon durch seine wohlgeformten Blätter, ist reich verzweigt und gehört zur Familie der Zaubernussgewächse (Hamamelidaceae). Es wird ca. 1,5 bis 2,5 Meter hoch, kann aber notfalls auch durch Schnitt kompakter gehalten werden.
Im April-Mai öffnen sich die zahlreichen, zauberhaften weissen Blütenähren, die nach Honig duften und von Bienen geliebt werden.
Der Federbuschstrauch liebt einen sonnigen, windgeschützten Standort und einen lockeren, nicht zu trockenen Boden. Staunässe mag er gar nicht. Wächst auch im Halbschatten, dann ist aber die Herbstfärbung nicht so intensiv.
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Ein weiterer Höhepunkt im Gartenjahr ist dann ab Oktober die Herbstfärbung der Blätter: ein Farbfeuerwerk von goldgelb über leuchtendorange bis tiefrot erfreut das Auge des stolzen Gartenbesitzers!
Das neue Heft ist wieder randvoll mit interessanten Themen für Gartenbesitzer!
Ab sofort bei uns erhältlich.
Von der Planungsidee über das passende Arbeitsgerät für die Gartenpraxis, bis zu Porträts außergewöhnlicher Pflanzen und Gärtnereien, von der Gestaltungsidee für spezielle Gartensituationen über passende Möbel bis zu stilvollen Dekorationsideen zeigt GartenEden Wissenswertes zum Thema Garten.
Leidenschaftliche Texte und opulente Fotostrecken laden zum Träumen ein und geben praktische Anregungen und Tipps für das tägliche Gärtnern.
Das freut jede Pflanzenfreundin und jeden Pflanzenfreund!
Ausgestellt werden Geschenkgutscheine über jeden gewünschten Betrag.
Die oder der Beschenkte kann in unserer Gärtnerei aus einem riesigen Sortiment die schönste Pflanze für den eigenen Garten aussuchen. Unsere Mitarbeiter beraten gerne bei der Auswahl!
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Die Gutscheine machen nicht nur Freude, sondern auch eine gute Figur: eine hochwertige Klappkarte mit schönem Pflanzenfoto überbringt Glückwünsche stilvoll und macht Lust auf Garten!
Entdecken Sie das neue Magazin mit vielen interessanten Themen rund um den Garten!
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Von der Planungsidee über das passende Arbeitsgerät für die Gartenpraxis, bis zu Porträts außergewöhnlicher Pflanzen und Gärtnereien, von der Gestaltungsidee für spezielle Gartensituationen über passende Möbel bis zu stilvollen Dekorationsideen zeigt GartenEden Wissenswertes zum Thema Garten.
Leidenschaftliche Texte und opulente Fotostrecken laden zum Träumen ein und geben praktische Anregungen und Tipps für das tägliche Gärtnern.
Die Fetthenne (Sedum) wurde vom Bund deutscher Staudengärtner (BdS) zur Staude des Jahres 2011 gewählt. Sie gehört zu den pflegeleichten Pflanzen im Garten und fühlt sich an vielen Standorten wohl. Der deutsche Name Fetthenne bezieht sich auf ihre dickfleischigen Blätter. Sie dienen als Wasserspeicher und machen die Pflanze zu einem Trockenheitsspezialisten, der auch auf steinigen und mageren Böden gut gedeiht.
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Unsere fetteste Henne ‘Trude‘ inmitten eines Beetes mit der dekorativen rotstieligen Sedum-Sorte ‘Matrona’
Foto: Peter Behrens
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Anspruchslosigkeit und Lebenskraft, vielseitige Verwendbarkeit, Schönheit und Gesundheit sind die Eigenschaften von Sedum“, verrät Jan Weinreich, Staudengärtner aus Wolmirstedt. Diese Eigenschaften machen Sedum zur idealen Pflanze für die Dachbegrünung oder für den Steingarten. Aber auch als Pflanze für Beete, in der Grabgestaltung, für Töpfe oder im Staudenbeet sind Sedum bestens geeignet. Das Angebot der Staudengärtnereien reicht heute von teppichbildenden Pflanzen, die nur wenige Zentimeter hoch werden, bis hin zu Arten, die eine Höhe von bis zu 60 cm erreichen. Viele Sedum-Pflanzen ziehen im Winter ein und tanken Kraft für die kommende Saison. Es gibt aber einige Arten, die wintergrün sind und mit ihrem schönen Blattwerk auch in der kalten Jahreszeit für Struktur und Attraktivität im Garten sorgen. Sedum sind äußerst genügsam. Alle Fetthennen lieben die Sonne und brauchen einen durchlässigen Boden. Sie kommen zum Teil sogar mit halbschattigen Standorten zurecht. Einzig Staunässe vertragen die Pflanzen nicht.
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Strukturstarke Zwerge
Die Gattung Sedum umfasst rund 500 Arten, die vorwiegend in nördlichen Breitengraden vorkommen. „Einige Arten sind schon seit langem in unseren Gärten heimisch“, berichtet Weinreich. „Es sind insbesondere teppichbildende Arten, die auf Mauern und Dächern gesetzt wurden, um dem Volksglauben nach vor Blitzschlag zu schützen“, so der Experte. Ob hoch oben auf dem Dach, als Unterpflanzung, in Töpfen oder im Steingarten – die anspruchslosen kleinwüchsigen Sorten fühlen sich an sonnigen, durchlässigen Standorten wohl und bilden dort dichte Kissen. Sie zeichnen sich durch eine attraktive üppige Blüte und ihr farbenfrohes Laub aus. Die ornamentalen Blattrosetten sind auch ohne Blüte eine Zierde, da die Blattfarben je nach Art von Graugrün, Grün, Gelb über Kupferrot bis hin zu einem silbrigen Farbton reichen können. Die Blüte zeigt sich bei den meisten Sorten von Juni bis August in Weiß oder Gelb. Die Sorte ‚Fuldaglut‘ (Sedum spurium) leuchtet sogar in Karminrot. „Besonders beeindruckt mich die Robustheit der Pflanzen“, so Gärtner Björn Bofinger. Auch an trockenen oder sonnigen Standorten bilden die Pflanzen zuverlässig schöne Blatt- und Blütenteppiche. Viele kleinwüchsige Sedum färben sich im Herbst nochmals in attraktiven Farben, so die Sorte ‚Coral Carpet‘ (Sedum album), die von Grün zu einem intensiven Korallenrot wechselt und damit zusätzlich für einen Farbe im herbstlichen Steingarten sorgt.
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Sedum sorgt für attraktive Kontraste
Höherwüchsige Sedum-Vertreter eignen sich wunderbar für Staudenbeete. Sie sind vom Austrieb über die Blüte bis hin zum Samenstand attraktiv. Je nach Sorte bilden sie von Juli bis Oktober 30 bis 60 cm hohe Blütenschirme. „Die Züchtung hat die hohen Fetthennen entdeckt“, berichtet Sedum- Liebhaber Weinreich. Mittlerweile gibt es Sorten, die in kräftigem Rosarot, Weiß, Hellrot oder leuchtend Dunkelrot blühen. Im Staudenbeet pflanzt man sie gerne in kleinen Gruppen. Besonders gut lassen sich hohe Sedum mit Pflanzen kombinieren, die aufrechte Strukturen aufweisen. Diese bilden wunderbare Kontraste zu den tellerförmigen Fetthennen-Blüten. Gräser wie Federgras (Stipa) oder Reitgras (Calamagrostis) sind geeignete Partner. Zusammen mit Herbstastern, herbstblühenden Gehölzen oder Zwergkoniferen zieren sie jeden Garten. Ebenfalls ein wertvoller Spätblüher, der etwa 25 cm hoch wächst, ist die Sedum cauticola ‚Robustum‘. Besonders schön ist die lang anhaltende karminrote Blüte im September bis Oktober. Die Sorte besitzt rötliche Triebe und blau bereifte, rötlich geränderte Blätter. Im Herbst werden diese Fetthennen außerdem zum Magneten für Schmetterlinge und andere Insekten. Auch die hohen Sorten bevorzugen sonnige Standorte. Auf feuchten und zu stark gedüngten Plätzen nimmt die Standfestigkeit der Pflanzen ab. Auch nach der Blüte haben hohe Fetthennen eine vornehme Wirkung: Mit Reif oder Schnee geziert, sorgen sie neben Gräsern auch im Winter für ein edles Erscheinungsbild des Gartens. Daher schneidet man die Blüten erst im Frühjahr zurück.
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Foto: Peter Behrens
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Wussten Sie schon, dass…
Sedum eine Pflanze für „faule“ Gärtner ist? Einmal gepflanzt, wachsen sie ohne besondere Pflege an den extremsten Standorten im Garten. „Wenn sonst nichts mehr wächst, dann sollten Sie es noch einmal mit Sedum probieren“, rät Gärtner Björn Bofinger, der in seiner Staudengärtnerei viele Sedum- Sorten heranzieht. Die pflegeleichten Pflanzen begnügen sich mit dünnen Substratschichten und breiten sich an den unwirtlichsten Stellen aus. Voraussetzung ist ein sonniger Standort. Staunässe muss unbedingt vermieden werden, sonst faulen die Pflanzenwurzeln. Aufgrund ihrer Anspruchslosigkeit sind die Pflanzen auch in Töpfen sehr empfehlenswert und dekorativ. „Wir haben mit Fetthennen schon allerlei Gefäße bestückt, erzählt Bofinger. Sein Gestaltungstipp: „Witzig sehen die attraktiven Dickhäuter zum Beispiel in alten Schuhen, Töpfen oder Dosen aus.“ Auch ein alter Tisch, auf dem eine dünne Erdschicht aufgebracht wird, kann als Plattform für den Sedumauftritt dienen. Wichtig ist, dass der Wasserabzug gewährleistet ist. Deshalb sollten alle Gefäße mit Löchern oder einer ausreichenden Drainageschicht versehen werden. Dekorativ in Gefäßen sind vor allem die kleineren Arten wie Sedum ewersii ‚Nanum‘ oder Sedum cauticola ‚Robustum‘ mit silbergrauen, rötlich gerandeten Blättern.
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Foto: Peter Behrens
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Mit Sedum lassen sich sowohl Blatt-, als auch Blütenakzente setzen. Neuere Züchtungen von Sedum entfachen ein wirkliches Farbenfeuerwerk im Garten. Besonders beliebt sind Auslesen, die markante Rottöne in Blüte, Blatt und Blütenstiel zeigen, wie die robuste Sorte ‚Matrona‘ (Sedum maximum-Hybride). Sie schmückt sich mit dunkelrotem Laub, wird 50 cm hoch und trägt auf roten Blattstielen rosarote Tellerblüten. Eine neue attraktive Sorte ist die etwa 20 cm hoch wachsende ‚Angelina‘ (Sedum reflexum). Sie ist wintergrün und zeigt ihr leuchtend orange-gelbes Laub und ihre gelben Blüten im Zeitraum von Juli bis August. Im Winter trägt die Sorte ein attraktives rötliches Blätterkleid. An sonnigen Standorten ist die Intensität der Blatt- und Blütenfarben besonders hoch, an zu schattigen Plätzen bilden die Pflanzen die Farben weniger intensiv aus. Der Rückschnitt der Blütenstände sollte erst im Frühjahr erfolgen, da die Blütenstände dem winterlichen Garten Struktur geben. Nicht nur an der Pflanze sind die Blüten der Fetthenne attraktiv, auch als Schnittblume eignen sich vor allem hohe Fetthennen. In Herbstkränzen lassen sich Sedum-Blüten zusammen mit Hortensien, Clematis oder Hagebutten wunderbar einarbeiten. Sie trocknen ein und sind dann sehr lange haltbar.
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Auch wenn der Platz im Garten für fette Hennen wie ‘Trude’ nicht ausreicht: für eine Fetthenne-Staude findet sich auf auf jeden Fall ein passende Stelle zum Pflanzen…
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Noch mehr Informationen zur Staude des Jahres 2011 finden Sie in einer Broschüre, die vom Bund deutscher Staudengärtner herausgegeben wurde.
Sie erhalten diese in unserer Gärtnerei oder können Sie hier downloaden: Broschüre Sedum!
Diese wirklich schönen Vogelhäuser werden in Schweden gefertigt – unter Verwendung von witterungsbeständigem Lärchenholz und stabilem Bedachungsmaterial.
Das Besondere: sie dienen nicht nur als Futterhaus im Winter, sondern können im Frühjahr mit wenigen Handgriffen zum attraktiven Nistkasten umgebaut werden!
Neben dem klassischen ‘Schwedenkate’-Modell in rot führen wir das formschöne, hochwertige Vogelhaus auch in dieser Variante: