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Feuerwerk der Farben: Rhododendren und Azaleen!

Bei uns gibt es aktuell ein riesiges Sortiment herrlicher Azaleen und Rhododendron.

Jetzt ist der perfekte Zeitpunkt, um die schönsten Pflanzen für Ihren Garten auszusuchen!

Wir beraten Sie gerne bei der Auswahl.

Hier ein kleiner Ausschnitt aus unserem großen Angebot:

(Fotos lassen sich durch Anklicken vergrößern)

 

 

Bayernfeige ‚Violetta‘ ®(S) – jetzt bei uns erhältlich!

Sie ist eine Besonderheit unter den fruchtenden Feigen – sie bringt nicht nur besonders schöne und reichlich Früchte, sondern gilt vor allem als die winterhärteste aller Feigensorten.

Dennoch sollte die ‚Violetta‘ ®(S) an einen windgeschützten, warmen und sonnigen Platz gepflanzt werden. Diese Feige läßt sich an einer Süd-Hauswand auch gut als Spalier ziehen.

Je nach Standort und Witterung beginnt die Erntezeit im Spätsommer bis Frühherbst.

Der Boden sollte vor allem gut durchlässig sein, Staunässe verträgt die Feige gar nicht. Während der Wachstumsperiode sorgen Sie am besten mit einem organischen Dünger für Nährstoffe.

Auch als Kübelpflanze ist die ‚Violetta‘ ®(S) bestens geeignet. Groß genug sollte der Topf sein und auch hier ist es besonders wichtig, für guten Wasserabfluss zu sorgen.

In sehr kalten Wintern empfiehlt es sich, die Bayernfeige mit Vlies einzupacken und den Boden im Wurzelbereich mit Laub und/oder Mulch abzudecken. In den Garten auspflanzen sollte man die ‚Violetta‘ ®(S) nur im Frühjahr bis Sommer, damit sie vor dem Winter genug Zeit hat, ihre Wurzeln auszubreiten. Bei Kübelpflanzen muss der Topf in Frostperioden gut eingepackt werden (z.B. mit Luftpolsterfolie) und sollte möglichst an einem geschützten Standort überwintern.

Holen Sie sich südländisch-mediterranen Flair in Ihren Garten oder auf Ihre Terrasse! Pflanzen Sie eine Bayernfeige ‚Violetta‘ ®(S) und freuen Sie sich schon jetzt auf die ersten schmackhaften Früchte!

Hier finden Sie ausführlichere Informationen!

Jetzt Kamelien pflanzen!

Die Kamelienblüte ist eine besonders schöne Zeit im Jahr – jetzt beginnt sie in unserer Gärtnerei!

Jetzt ist die perfekte Zeit zum Aussuchen und Pflanzen. Wir beraten Sie gerne bei der Auswahl!

Viele wichtige Hinweise und interssante Informationen rund um diese wunderschöne Gartenpflanze finden Sie hier: Kamelien für Ihren Garten.

Duftende Kamelienblüte im November!

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Herbstblühende Kamelien (botanisch: Camellia sasanqua) sind eine echte Besonderheit! Ihr Blüten öffnen sich nicht im zeitigen Frühjahr, sondern ab Oktober. Sie verströmen zudem einen angenehmen Duft!

Diese Kamelienart ist recht robust, hat immergrünes Laub und zahlreiche überaus reizvolle Blüten. Im Garten überdauert sie zuverlässig nur, wenn Sie gute eingewurzelt an einem geschützten Standort steht, an dem die Temperaturen nicht zu lange unter minus 5 bis 10 Grad sinken. Wie alle Kamelien und andere immergrüne Pflanzen gibt es bei zu sonnigen und dem Wind ausgesetzten Standorten Probleme mit Wintersonne in Kombination mit Dauerfrost. Dann verdunsten die Blätter Wasser, können aber aus dem gefrorenen Erdreich keines aufnehmen.

Alternativ kann man die Camellia sasanqua auch in einem großen Kübel halten und in der kalten Jahreszeit an einen frostfreien Ort bringen.131115 camellia sasanqua c131115 camellia sasanqua b131115 camellia sasanqua d

Herbst: die ideale Pflanzzeit

Herbst oder Frühling? Diese beiden klassischen Pflanzzeiten sind längst nicht mehr exklusiv. Alle Gartenpflanzen, die in Töpfen verkauft werden, können zu jeder Zeit des Jahres gepflanzt werden und werden anwachsen. Aber der große Unterschied in verschiedenen Jahreszeiten ist der Pflege- und Versorgungsaufwand, den die Gartenbesitzer zu leisten haben. Ein im Sommer gepflanzter Strauch braucht wesentlich mehr Wasser als ein im Frühling gepflanzter und wird über Wochen regelmäßig gegossen werden, ein im Frühling gepflanzter macht mehr Arbeit als ein im Herbst gepflanzter.

Kurz: Der Herbst ist die beste Pflanzzeit!

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Foto: PdM

Oft wissen Gartenbesitzer gar nicht, dass neue Pflanzen, die im Herbst in die Erde kommen, einen Wachstumsvorsprung haben gegenüber Pflanzen, die erst im Frühling gepflanzt werden. Das gilt für alle Gartenpflanzen, ob sie im Topf stehen, mit Wurzelballen oder wurzelnackt sind. Der Grund ist einfach: Die feinen Wurzelhaare, die für die Wasser- und Nährstoffaufnahme wichtig sind, wachsen in den Wintermonaten, solange kein Frost im Boden ist, weiter und verankern die Pflanze am neuen Standort. Die im Herbst gepflanzten Stauden, Sträucher und Bäume sind also im Frühling schon fest eingewurzelt und können den ersten Austrieb leicht versorgen.

Die Herbstpflanzung hat weitere Vorteile, nicht nur für die Pflanzen! Der Boden ist noch warm, meist auch in einem guten Feuchtezustand – das erleichtert das Ausheben des Pflanzlochs. In jedem Fall ist es wichtig, die neu gepflanzten Stauden, Sträucher oder Bäume gut anzugießen, am besten mehrmals in den ersten Tagen nach der Pflanzung. Aber danach ist im Lauf des Winters meist kaum mehr etwas zu tun. Da die meisten Laubgehölze im Spätherbst ihr Laub abwerfen, verdunsten sie im Winter wenig Wasser. Auch darin steckt ein wesentlicher Vorteil der Herbstpflanzung: Die erst im Frühling gepflanzten haben nur wenig Wurzeln, die Wasser und Nährstoffe aufnehmen können, das frische Laub verdunstet aber bereits Wasser. Für die Gartenbesitzer hat deshalb die Frühjahrspflanzung eine viel intensivere Versorgung zur Folge. Diesen Vorteil nutzen natürlich auch die Baumschulgärtner: Sie verpflanzen die Gehölze in den Anzuchtquartieren regelmäßig, spätestens alle zwei Jahre, damit sie ein kompaktes, starkes Wurzelwerk bilden. Die Hauptpflanzzeit bei den Profis ist der Herbst.

Wurzelnackte am besten im Herbst

Einige Pflanzen, wie z. B. Heckenpflanzen, werden mit nackten Wurzeln angeboten, also ohne Topf oder Wurzelballen. Diese Pflanzen sind meist preiswerter, weil die Baumschulen weniger Aufwand und Kosten damit hatten. Sie sind allerdings auch empfindlicher und müssen möglichst schnell gepflanzt werden. In der GartenBaumschule stehen die wurzelnackten Pflanzen im so genannten „Einschlag“. Das heißt, ihre Wurzeln sind mit lockerem Erdreich abgedeckt und werden so vor dem Austrocknen geschützt. Nach dem Kauf sollte man sie zu Hause sofort gründlich wässern – die Wurzeln sollten in einem Eimer oder größeren Bottich mit Wasser stehen – und dann am besten noch am gleichen Tag einpflanzen.

Große Auswahl

Für die Baumschulen ist der Herbst der Anfang der Pflanzsaison, die dann, je nachdem, wie streng der Winter ist, für einige Zeit unterbrochen ist, und im späten Frühjahr endet. Naheliegend, dass am Anfang der Saison die Auswahl am größten ist: Alle Pflanzen sind in unterschiedlichen Größen vorhanden und es gibt ein breites Sortiment verschiedener Sorten. Mehr noch: Die Pflanzen stehen erst kurze Zeit im Verkaufsbereich und sind bestens versorgt – ganz abgesehen von den anderen Vorteilen der Herbstpflanzung. Umso erstaunlicher ist, dass sich seit einigen Jahren die Pflanzzeit mehr und mehr in das Frühjahr verschoben hat. An den ersten warmen Tagen drängeln sich Kundenschlangen durch die Gärtnerei… was im Herbst so nicht passiert. Auch das wissen pfiffige Gartenbesitzer für sich zu nutzen: Das Verkaufspersonal hat im Herbst einfach mehr Zeit für Beratung und Verkauf. Und mit fachkompetenter Beratung findet man mit Sicherheit die richtige Pflanze für den eigenen Garten.

Quelle: pdm